Siebzehn Jahre nach 9/11: Vom „Krieg gegen den Terror“ zu „Großmachtkonflikten“

Von Andre Damon
13. September 2018

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 dienten als offizieller Vorwand für den „Krieg gegen den Terror“ und eine Reihe blutiger Konflikte, die mindestens eine Million Menschen das Leben kosteten. 17 Jahre danach steht Washington an der Schwelle einer erneuten massiven Militäroffensive in Syrien, durch die mit al-Qaida verbundene Kräfte geschützt werden sollen.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/09/13/pers-s13.html

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