Fluchtpunkt Amok

Vom Amoklauf zum Terrorakt: Reflexionen zum Durchbruch der molekularen Form eines autodestruktiven Terrorismus

Von Tomasz Konicz
10. Juli 2016

Orlando war Mitte Juni Tatort des blutigsten Massakers, das in der jüngsten Geschichte der Vereinigten Staaten verübt worden ist. 49 Gäste des bei der LBGT-Community sehr beliebten Nachtclubs wurden von einem Amokläufer ermordet, der anscheinend ein Mitglied des Islamischen Staates war. Doch Omar Mateen, der 29-jährige Täter, bekannte sich zwar während des Massenmordes zum Islamischen Staat, ohne aber jemals – wie die CIA im Nachhinein ermittelte – direkten Kontakt mit der Terrororganisation gehabt zu haben.

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48780/1.html

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