David King 1943-2016: Revolutionärer Sozialist, Künstler und Kämpfer für die historische Wahrheit

Von David North
17. Mai 2016

Die Wahrheit über die russische Revolution und ihre Folgezeit aus dem kolossalen, mittlerweile in Trümmern liegenden Lügen- und Verbrechensgebäude des Stalinismus hervorzuholen, dieser Aufgabe widmete David King seine herausragende Begabung. Am Vormittag des 11. Mai ist der Künstler unerwartet in seinem Haus in Islington verstorben.

http://www.wsws.org/de/articles/2016/05/17/king-m17.html

„Denkmalkrieg“ zwischen Polen und Russland

In Polen sollen alle sowjetischen Denkmäler entfernt werden

Von Jens Mattern
4. April 2016

Alle etwa 500 sowjetischen Denkmäler in Polen sollen entfernt werden, ausgenommen sind allein Friedhofsanlagen. Diese Ankündigung von Lukasz Kaminski, dem Leiter des polnischen Instituts für Nationale Erinnerung IPN, sorgte für heftige Reaktionen in Russland. Man solle diesen Fall vor die UNO zu bringen oder die UNESCO einschalten, wird gefordert.

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47860/1.html

Verleumden, verdrehen, verbergen

Umberto Eco: Sein neuer Roman „Nullnummer“ zeichnet ein entlarvendes Bild der Medienwelt

Von Irmtraud Gutschke
23. Oktober 2015

Turbulenzen um eine Zeitung, die von vornherein als Fake geplant ist: Ein Krimi darüber, wie Enthüllungsjournalismus funktioniert und wie hinter Verschwörungsspinnereien mitunter tatsächliche Verschwörungen stecken.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/988792.verleumden-verdrehen-verbergen.html

Statuen von Edward Snowden, Julian Assange und Bradley Manning in Berlin enthüllt

Von Stefan Steinberg
9. Mai 2015

Am Maifeiertag wurden in Berlin Bronzestatuen der verfolgten Whistleblower Edward Snowden, Julian Assange und Bradley Manning enthüllt. Die Skulpturen hat der italienische Künstler Davide Dormino angefertigt und sind Bestandteil des Kunstprojektes “Anything to Say?”. Er will damit den Mut ehren, den die drei bewiesen haben.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/05/09/stat-m09.html

Literatur als Sprengstoff

Ein Romanklassiker von Christopher Morley erscheint zum ersten Mal in deutscher Übersetzung

Von Jordi Serrano
4. Mai 2015

Klassiker der Literatur werden nicht selten 100 und mehr Jahre unentwegt von ihren Verlagen in Druck gehalten. Indes gibt es kaum Werke, die erst 100 Jahre nach ihrem Erscheinen das erste Mal in deutscher Übersetzung vorgelegt werden. Der Roman »Das Haus der vergessenen Bücher« von dem in Pennsylvania geborenen Autor Christopher Morley (1890-1957) hat diese Zeitenhürde nun genommen.

https://www.jungewelt.de/2015/05-04/002.php

Günter Grass 1927-2015

Eine Würdigung

Von Sybille Fuchs, Wolfgang Weber und Peter Schwarz
18. April 2015

Günter Grass, der am 13. April im Alter von 87 Jahren starb, zählt zu den herausragendsten deutschen Schriftstellern. Er war ein großartiger Erzähler, und das gilt auch für Werke, die weniger gelungen sind als die große Danzig-Trilogie.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/04/18/gras-a18.html

65. Berlinale

Teil 3: Every Thing Will Be Fine von Wim Wenders, Taxi von Jafar Panahi und weitere Filme.

Von Hiram Lee
14. März 2015

Die Arbeit des alterfahrenen Filmemachers Wim Wenders (geboren 1945 in Düsseldorf) erhielt bei der diesjährigen Berlinale eine herausragende Würdigung. Seine jüngste Schöpfung, Every Thing Will Be Fine, hatte außerhalb des Wettbewerbs seine Premiere. Daneben wurden mehrere seiner früheren Filme als Bestandteil der Homage-Reihe aufgeführt. Wenders wurde zudem mit einem Goldenen Ehrenbären für sein filmisches Lebenswerk ausgezeichnet.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/03/14/berl-m14.html

65. Berlinale

Teil 2: Marcel Ophüls‘ Nicht schuldig? und weitere Dokumentarfilme

Von Hiram Lee
12. März 2015

Der Filmregisseur Marcel Ophüls (1927 in Frankfurt geboren) widmete einen großen Teil seines Lebenswerks der Dokumentation über die Verbrechen, die im Zweiten Weltkrieg begangen wurden. Das Schicksal derer, die entweder mit den Nazis kollaborierten oder Widerstand leisteten, ließ ihn nicht los.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/03/12/berl-m12.html
Teil 1:
http://www.wsws.org/de/articles/2015/02/28/berl-f28.html

Erfolgreiche „Nakba“-Ausstellung

Veranstaltungen zur Vertreibung der Palästinenser 1948 in Bremen wegen Überfüllung zeitweise geschlossen

Von Sönke Hundt
6. März 2015

In mehreren Veranstaltungen in verschiedenen großen Sälen der Stadt zeigte sich, wie groß das Interesse in Bremen für die Thematik „Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948« ist. In die Ausstellung mit diesem Titel kamen bis jetzt über 650 Besucher. Sie ist noch bis zum 17. März zu sehen.

https://www.jungewelt.de/2015/03-06/010.php
http://www.nahost-forum-bremen.de