20 Jahre seit dem NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien: Ursachen, Hintergründe, Fake News und False Flag

Von Rainer Rupp – 16. Februar 2019

Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa, ein Frieden, der seit der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs gehalten hatte, zumindest in Europa. Mit Beiträgen in loser Folge wird RT-Deutsch in den nächsten Wochen die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung rufen. [Hier weiterlesen]

Vierzig Jahre seit der Iranischen Revolution

Von Keith Jones – 14. Februar 2019

In dieser Woche jährt sich zum vierzigsten Mal die Iranische Revolution, die Mitte Februar 1979 zum Sturz der Schah-Diktatur geführt hatte. Das tyrannische Regime war 1953 in einem von den USA organisierten Militärputsch installiert worden und diente 25 Jahre lang als Stütze der imperialistischen Gewalt und Intrigen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten und in ganz Eurasien.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/02/14/pers-f14.html

Adenauer-Ruine: Verkauf an unbekannten Großunternehmer

Von Werner Rügemer – 04. Februar 2019

Bundesdeutsche Industrielle bauten 1955 für Adenauer auf einem einsamen Hügel in der Südeifel heimlich einen Neben-Regierungssitz. Doch das drohte zum Skandal zu werden. Seit 1956 verrottet die dreistöckige 600 Quadratmeter-Luxusvilla vor sich hin. Adenauers Neben-Regierungssitz wurde schnell nach Cadenabbia in Italien verlegt. Jetzt, über sechs Jahrzehnte später, im Januar 2019, wurde die Eifel-Ruine verhökert – Symbol für das politische Erbe des Gründungskanzlers.

Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto: Ein Film über Emanuel Ringelblum und das Oyneg Shabes Archiv

Von Clara Weiss – 25. Januar 2019

Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto, ein Film über das historische Warschauer Ghetto-Archiv „Oyneg Shabes“ unter der Leitung des polnisch-jüdischen Historikers Emanuel Ringelblum (1900-1944), wurde kürzlich im Rahmen des New York Jewish Film Festival im Lincoln Center gezeigt. Geschrieben, inszeniert und produziert von Roberta Grossman.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/01/25/wars-j25.html

Der tiefe Staat des George H. W. Bush

Von Markus Kompa – 22. Januar 2019

Einen Monat nach dem Tod des 41. Präsidenten der USA wartet der legendäre Investigativjournalist Seymour Hersh mit brisanten Enthüllungen über George Herbert Walker Bush auf. Hersh, der 1970 mit dem Pulitzerpreis bedacht wurde, war einst in der Watergate-Affäre maßgeblich an der Demontage von Richard Nixon beteiligt und macht seither US-Präsidenten das Leben schwer. [Hier weiterlesen]

Wolfgang Thierse (SPD) rechtfertigt Mord an Luxemburg und Liebknecht

Von Peter Schwarz – 18. Januar 2019

Während die SPD ihre Mitverantwortung für die Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts vor 100 Jahren offiziell nach wie vor bestreitet, hat der ehemalige sozialdemokratische Bundestagspräsident Wolfgang Thierse erklärt: Wir würden es wieder tun. Die beiden revolutionären Sozialisten und Mitbegründer der Kommunis-tischen Partei Deutschlands (KPD) waren vor 100 Jahren, am 15. Januar 1919, von Freikorpstruppen, die in engem Kontakt mit dem damaligen sozialdemokratischen Reichswehrminister Gustav Noske standen, brutal ermordet worden.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/01/18/thie-j18.html

Hundert Jahre seit der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts

Von Peter Schwarz – 15. Januar 2019

Heute jährt sich zum hundertsten Mal eines der schwersten und folgenreichsten Verbrechen der Weltgeschichte. Am 15. Januar 1919 verhafteten Freikorpssoldaten der Garde-Kavallerie-Schützen-Division in Berlin Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die führenden Köpfe der zwei Wochen zuvor gegründeten Kommunistischen Partei Deutschlands. Sie verschleppten die beiden ins Hotel Eden, das Hauptquartier des Freikorps, wo sie verhört, schwer misshandelt und anschließend abgeführt und ermordet wurden.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/01/15/luxe-j15.html

100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs: Erbitterte amerikanisch-europäische Spannungen zur Feier des Waffenstillstands in Paris

Von Alex Lantier
13. November 2018

Am Wochenende versammelten sich die Staatsoberhäupter aus siebzig Ländern in Paris, um das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zu feiern. Die Feierlichkeiten waren überschattet von zunehmenden Konflikten zwischen den Großmächten und wachsender Wut in der Bevölkerung. Trotz aller rituellen Kritik am Nationalismus und Forderungen nach Frieden wurde jedoch deutlich, dass keiner der „Führer der Welt“ in Paris einen echten Plan hat, um den zunehmenden Zusammenbruch der internationalen Beziehungen zwischen den Großmächten aufzuhalten.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/11/13/pari-n13.html

Novemberrevolution 1918: Steinmeier verteidigt Bündnis von SPD und Reaktion

Von Peter Schwarz
13. November 2018

Der 9. November 1918 sei ein „Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte“, erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einer eigens anberaumten Gedenkstunde des Deutschen Bundestags. Die Novemberrevolution habe den Weg zur parlamentarischen Demokratie gebahnt und die Fundamente des modernen Sozialstaats gelegt.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/11/13/nove-n13.html