Moshe Zimmermann über Israel-Kritik: „Nicht jeder Boykott ist antisemitisch“

Im Interview: Moshe Zimmermann – 10. Januar 2019

Der israelische Historiker verteidigt den Verein „Jüdische Stimme“ – trotz dessen Unterstützung für die Boykottbewegung BDS. „Nicht jeder BDS-Unterstützer ist zwangsläufig Antisemit“, sagt Moshe Zimmermann.

Netanjahu fordert Finanzierungsstopp für Jüdisches Museum

Von Sybille Fuchs
22. Dezember 2018

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der deutsch-israelischen Regierungskonsultation Anfang Oktober ein Papier überreicht, das die Einstellung der finanziellen Förderung des Jüdischen Museums in Berlin verlangt. Ausgerechnet dem Jüdischen Museum werden „Anti-Israel-Aktivitäten“ nachgesagt, weil es sich auch um den Dialog mit Muslimen und anderen Religionsgemeinschaften bemüht.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/12/22/muse-d22.html

Dimona Geheime Kommandosache: Israels Atombombe – aus dem Nazi-Schoß gekrochen?

Video von Gaby Weber
17. Dezember 2108

Am 13. Dezember 1960 alarmierte die „Time“ die Weltöffentlichkeit: Israel baue heimlich an der Atombombe. Wie war dem jungen Staat der Bau einer Atombombe gelungen? Die Aufregung war groß, niemand wollte etwas gewusst haben. Auch die erst drei Jahre zuvor gegründete Internationale Atomenergie-Organisation hüllte sich in Schweigen. Das tut sie bis heute. Systematisch wurden die Öffentlichkeit und die Parlamente belogen. Die Wahrheit ist: Schon 1960 wussten die westlichen Regierungen Bescheid. Sie hatten den Bau abgenickt und unterstützt.

Israel rollt Europas Neofaschisten den roten Teppich aus

Von Bill Van Auken
15. Dezember 2018

Der zweitägige Besuch des italienischen Innenministers Matteo Salvini in dieser Woche in Israel ist nur der jüngste Ausdruck eines immer offeneren Bündnisses zwischen dem zionistischen Staat und dem Rechtsextremismus und Neofaschismus, der in Italien, Europa und weltweit wieder auflebt.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/12/15/pers-d15.html

„In Deutschland hat keine gute Aufarbeitung stattgefunden.“ Interview mit Moshe Zuckermann

Von Ronja Merkel
8. November 2018

Moshe Zuckermann wurde als Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender in Israel geboren und emigrierte in den 60er-Jahren nach Frankfurt. Bereits seit Jahren kritisiert er die israelische Politik und die Instrumentalisierung des Begriffs Antisemitismus.

https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Interview-mit-Moshe-Zuckermann-In-Deutschland-hat-keine-gute-Aufarbeitung-stattgefunden-33024.html?
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Der allgegenwärtige Antisemit. Mit Demagogie und Stigmatisisierungen wollen die Eliten den Diskurs beherrschen und die öffentliche Meinung kontrollieren.

von Florian Ernst Kirner
3. November 2018

Moshe Zuckermanns neues Buch „Der allgegenwärtige Antisemit“ erschien dieser Tage im Westend-Verlag. Jens Lehrich und Florian Kirner hatten die Ehre, mit ihm ein Gespräch für den Rubikon zu führen.

https://www.rubikon.news/artikel/der-allgegenwartige-antisemit

 

 

Gazastreifen: Israel fliegt schwerste Luftangriffe seit 2014

Von Keith Jones
17. Juli 2018

Am Samstag wurden bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen zwei Jugendliche getötet und ein Dutzend Menschen verletzt. Die Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) bezeichneten die Angriffe auf die winzige palästinensische Enklave stolz als die umfangreichsten seit dem siebenwöchigen Krieg im Jahr 2014.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/07/17/gaza-j17.html

Israel: Ein großer Krieg ist lebenswichtig

Von Wsgljad
17. Mai 2018

Häufig hört man, es werde keinen großen Krieg im Nahen Osten geben, weil niemand ihn wirklich wolle. Ja, es stimmt: Trump will im Unterschied zu Hillary Clinton keinen Krieg. Auch der Irak und andere arabische Staaten wollen keinen. Bei Israel stellt sich die Sache aber nicht so einfach dar.

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180517320754304-israel-krieg-nahost-krise/

Das Massaker in Gaza und die imperialistische Kriegspolitik

Von Andre Damon
17. Mai 2018

Der 14. Mai 2018 – der Tag, an dem die israelischen Streitkräfte ein systematisches Massaker an über 60 unbewaffneten Männern, Frauen und Kindern verübt haben – wird als Tag der Schande in die Geschichte eingehen. Stundenlang feuerten israelische Streitkräfte mit scharfer Munition auf unbewaffnete palästinensische Demonstranten, verletzten mehr als 3.000 Menschen und töteten acht Kinder, von denen das jüngste erst acht Monate alt war.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/05/17/pers-m17.html

Massenmord in Gaza

Von Bill van Auken
16. Mai 2018

Das israelische Militär hat am Montag in Gaza zig unbewaffnete palästinensische Demonstranten abgeschlachtet und Tausende weitere verletzt. Zum Zeitpunkt der Gräueltat fand keine 100 km entfernt eine groteske Zeremonie zur feierlichen Eröffnung der US-Botschaft in der geteilten und besetzten Stadt Jerusalem statt.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/05/16/gaza-m16.html