USA greifen syrischen Luftstützpunkt mit Cruise Missiles an

Von James Cogan
8. April 2017

Der amerikanische Angriff in der Nacht zum 7. April auf einen syrischen Luftstützpunkt ist die erste direkte Intervention der Vereinigten Staaten gegen die Assad-Regierung. Von zwei amerikanischen Kriegsschiffen im östlichen Mittelmeer aus wurden 59 Cruise Missiles vom Typ Tomahawk auf die syrische Luftbasis al-Schairat bei Homs abgefeuert.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/04/08/rake-a08.html

Angeblicher Giftgasangriff der syrischen Regierung: Eine imperialistische Provokation

Von Bill Van Auken
7. April 2017

Die Trump-Regierung droht damit, den Konflikt im kriegsversehrten Syrien erneut durch eine amerikanische Militärintervention zu eskalieren. Als Vorwand dienen dabei die durch nichts bewiesenen Vorwürfe, die Streitkräfte des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hätten in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens Chemiewaffen eingesetzt.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/04/07/pers-a07.html

Deutsche Politik und Medien werben für Krieg gegen Damaskus

Von Johannes Stern
7. April 2017

Nach dem angeblichen Giftgasangriff in Idlib befinden sich deutsche Politiker und Medien im Kriegsmodus. Obwohl die Hintergründe nach wie vor ungeklärt sind und alles auf eine imperialistische Provokation hindeutet, wirbt die Bundesregierung gemeinsam mit den anderen europäischen Mächten für den Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und eine Konfrontation mit Russland.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/04/07/syri-a07.html

Giftgas-Vorwürfe gegen Damaskus sind reine Propaganda – Militär-Quelle

Von Sputnik
4. April 2017

Die syrische Armee besitzt laut einer Quelle in den Streitkräften keine chemischen Waffen. Die Meldungen über einen angeblichen Giftgasangriff im syrischen Idlib verfolgten rein propagandistische Zwecke.

https://de.sputniknews.com/politik/20170404315174969-giftgas-syrien-vorwuerfe-dementi/

Alternative Fakten vom Pentagon?

Seit 2014 sollen bei fast 20.000 US-Luftangriffen in Syrien und im Irak “möglicherweise” 229 Zivilisten getötet worden sein

Von Florian Rötzer
3. April 2017

Mit dem Versuch, Transparenz zu schaffen und Verantwortlichkeit, wenn auch ohne alle Folgen, einzuräumen, führt das Pentagon, wie jedes Militär immer schon Propaganda- und PsyOp-erfahren, derzeit wieder das Schauspiel der Präsentation von “alternativen Fakten”.

https://www.heise.de/tp/features/Alternative-Fakten-vom-Pentagon-3673206.html

Luftangriffe auf Mossul: USA werden Kriegsverbrechen vorgeworfen

Von Bill Van Auken
31. März 2017

Am Dienstag erschien ein Bericht von Amnesty International (AI), der den US-geführten Koalitionsstreitkräften Kriegsverbrechen bei der Belagerung von Mossul vorwirft. Bei „unverhältnismäßigen und wahllosen“ Angriffen auf Wohngebiete der zweitgrößten Stadt des Irak sollen Hunderte Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder getötet worden sein.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/03/31/moss-m31.html

Das Massaker in Mossul

Von James Cogan
28. März 2017

Die US-Koalition hat zugegeben, dass ihre Streitkräfte für den verheerenden Luftangriff auf Mossul am 17. März verantwortlich waren. Bei dem Angriff, der sich vorgeblich gegen Kämpfer des IS richtete, wurden 200 Zivilisten getötet, darunter auch zahlreiche Kinder. Die Koalition räumte ihre Verantwortung für dieses Massaker erst ein, nachdem Teile der westlichen Presse Schilderungen von irakischen Journalisten abgedruckt hatten, die auf Beweisen von Überlebenden basierten.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/03/28/pers-m28.html