USA nutzen syrische Regierungsoffensive für eigene Interventionspläne

Von Jordan Shilton
23. Februar 2018

Seit einigen Tagen führen syrische Regierungstruppen einen Angriff auf die Enklave Ost-Ghouta, um sie von islamistischen Rebellen zurückzuerobern. Die amerikanischen Medien berichten prominent über die syrische Gewalteskalation. Die Regierung in Washington nutzt sie aus, um ihre eigene Militärintervention zu rechtfertigen und auszuweiten. Nach wie vor wollen die USA den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad stürzen und in Damaskus eine amerikanische Marionettenregierung einsetzen.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/02/23/syri-f23.html

USA bilden 30.000 Mann starke „Grenzschutztruppe“ in Syrien

Von Peter Symonds
18. Januar 2018

Die USA haben am 13. Januar die Bildung einer 30.000 Mann starken „Grenzschutztruppe“ (BSF) im syrischen Norden und Nordosten bekanntgegeben. Dieser Schritt erhöht unmittelbar die Spannungen mit der Türkei und mit Russland.

https://www.wsws.org/de/articles/2018/01/18/syri-j18.html

Nach Niederlage der Islamisten in Syrien: Israel droht mit größerem Krieg im Nahen Osten

Von Jean Shaoul
27. November 2017

Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman forderte in der vergangenen Woche eine sofortige Erhöhung des Etats der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) um 1,4 Milliarden US-Dollar. Als Grund nannte er die „neuen Bedrohungen“, die sich an der nördlichen Grenze zu Syrien entwickeln.

https://www.wsws.org/de/articles/2017/11/27/isra-n27.html

Schuldspruch ohne Beweise: Der Bericht zum Chemiewaffeneinsatz in Syrien wird zum Politikum

Von RT Deutsch
15. November 2017

Der internationale Bericht zum Giftgaseinsatz in Syrien im April erhitzt weiter die Gemüter. Für den Westen ist es der definitive Beweis für die Schuldigkeit der syrischen Regierung. Moskau hält dagegen weitere Untersuchungen für nötig. Denn der Bericht hält nicht, was er verspricht: die Klärung der Schuldfrage.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/60609-schuldspruch-ohne-beweise-bericht-zum-chemiewaffeneinsatz-syrien-politikum/

Destabilisierung um jeden Preis: Washington will Niederlage in Syrien nicht akzeptieren

Von Rainer Rupp
6. November 2017

Die Schreibtischtäter bei CIA und Pentagon wollen sich in Syrien nicht geschlagen geben. Der Plan zum gewaltsamen Regimewechsel wurde noch nicht aufgegeben. Dafür haben sie neue, perfide Strategien ausgearbeitet, um Syrien zu teilen und die Bedrohung durch Terrorbanden aufrechtzuerhalten.

https://deutsch.rt.com/meinung/60049-washington-will-niederlage-in-syrien/

Böllern in Syrien. Die aus Steuermitteln finanzierte Heinrich-Böll-Stiftung ist einer der Hauptakteure bei der Verbreitung antisyrischer Propaganda

Von Jochen Mitschka
27. Oktober 2017

Dass die Heinrich-Böll-Stiftung oft mit Amnesty International und von dort geliefertem Material arbeitet, mag den uninformierten Leser beeindrucken, nicht aber, wer sich mit den Hintergründen und der Politik von AI auseinandergesetzt hat. Und so lädt die Stiftung zu einer Veranstaltung am 08. November 2017 nach Berlin ein, um über die „Verbrechen in Syrien“ zu informieren. Gemeint sind nicht die völkerrechtswidrigen Besetzungen und Bombardierungen westlicher Staaten oder die Unterstützung von Terroristen, die Luftangriffe Israels oder die „versehentlichen“ Angriffe von legitimen Streitkräften, die gegen Terroristen kämpfen, sondern die angeblichen Verbrechen der Regierung.

https://www.rubikon.news/artikel/bollern-in-syrien

Belagerung von Rakka: Laut UN-Angaben sterben täglich 27 Menschen

Von Bill Van Auken
2. September 2017

Der Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten der Vereinten Nationen, Stephen O’Brien, erklärte am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat, dass in der Belagerung von Rakka durch die US-Koalition täglich 27 Menschen sterben. Die syrische Stadt wird vom Islamischen Staat (IS) kontrolliert und war in den letzten drei Monaten Ziel ständiger Luft- und Artillerieangriffe der USA, die einen Großteil der Stadt in Trümmer gelegt haben.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/09/02/syri-s02.html

Zahlreiche tote Zivilisten bei US-Luftangriffen in Syrien

Von Bill Van Auken
29. Juni 2017

Am Montagmorgen wurden bei einem US-Luftangriff Dutzende Zivilisten in der am Euphrat gelegenen Stadt Mayadin in der ostsyrischen Provinz Deir ez-Zor getötet.
Die amerikanische Bombe schlug in einem Gefängnis des IS ein, in dem Zivilisten festgehalten wurden, mutmaßliche Gegner des IS.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/06/29/kill-j29.html

Gab Trump Lawrow zu viele Informationen zum IS? In der Washington Post beschweren sich anonyme Staatsdienstmitarbeiter

Von Peter Mühlbauer
16. Mai 2017

Einem Bericht der Washington Post nach (die sich auf nicht namentlich genannte ehemals und gegenwärtig im Staatsdienst beschäftigte Personen beruft) soll US-Präsident Donald Trump letzte Woche bei seinem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dem Russischen Botschafter Sergej Kisljak mehr
Informationen zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) preisgegeben haben, als den US-Geheimdiensten lieb war.

https://www.heise.de/tp/features/Gab-Trump-Lawrow-zu-viele-Informationen-zum-IS-3714974.html