SPENDENAUFRUF

Dringender Appell: Medizinische Hilfe für Gaza!

Durch die israelischen  Luftangriffe auf Gaza ist auch die medizinische Versorgung schwer getroffen und völlig überfordert, es fehlt an allem! Medikamente, Verbandsmaterial und medizinische Instrumente werden dringend benötigt.

Wir rufen alle friedliebenden Menschen auf, Medikamente, medizinisches Material sowie finanzielle Mittel zu spenden, damit den vielen Verletzten geholfen werden kann.  
Mit Ihrer Solidarität lindern Sie das Leiden der Menschen und retten Menschenleben!
Die unterzeichnenden Vereine sind als gemeinnützig anerkannt.

Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft (DPMG e.V.)
in Kooperation mit:
Soziale Hilfsorganisation Najdeh e.V.
Deutsch-Paläsinensischer Frauenverein e.V.
Europäische Allianz für die Unterstützung der palästinensischen Gefangenen

Spenden bitte an: Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft e.V.
c/o Dr. Khaled Hamad, Liegnitzerstr. 28, 53721 Siegburg
Spendenkonto DPMG:
Deutsche Postbank Dortmund
Konto Nr. 999511461
BLZ: 44010046

Oder:

IBAN:DE48 4401 0046 0999 511461
Swift-Code:PBNKDEFF

Kontakt: Dr. Khaled Hamad,  mobil: 0171-5411168

Ein offener Brief für die Menschen in Gaza

Von Paola Manduca u.a. namens 24 Unterzeichnenden
Juli 2014

Wir sind Ärzte und Wissenschaftler, die ihr Leben damit verbringen, Mittel zu entwickeln, um Kranke zu behandeln, Gesundheit zu bewahren und Leben zu retten. Wir sind auch Menschen, die informiert sind; wir lehren die Ethik unserer Berufe, zusammen mit dem Wissen und der Praxis. Wir alle haben in Gaza gearbeitet und kennen die Situation dort seit Jahren. Auf der Basis unserer Ethik und Praxis verurteilen wir, was wir bei dem Anschlag Israels auf Gaza sehen.

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Gemischte Bilanz im Kampf gegen Malaria

15. März 2014
Von der Redaktion

Jedes Jahr sterben 627.000 Menschen an Malaria, die meisten davon in Afrika. In einer neuen Studie, die im medizinischen Fachjournal “The Lancet” erschienen ist, ziehen Wissenschaftler und Ärzte eine gemischte Bilanz bei der Eindämmung der Tropenkrankheit. Demnach hat es in 40 Ländern einen Rückgang der Infektionsrate gegeben, im Großteil der Länder Afrikas südlich der Sahara sei dieser aber bisher nur mäßig ausgefallen. Forscher riefen in diesem Zusammenhang dazu auf, mehr Malarianetze und Medikamente zu verteilen. Der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria hat sich diesbezüglich als effektives Instrument erwiesen.

Zur Studie: http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2813%2962566-0/abstract

Kriegspsychotherapeuten

13. März 2014
Von German Foreign Policy

Die Spitzenorganisation der deutschen Psychotherapeuten organisiert erstmals gemeinsam mit der Bundeswehr eine Fortbildung zu Fragen der medizinischen Versorgung kriegstraumatisierter Soldaten. Wie der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) erklärt, spreche “nichts dagegen”, dass ein seelisch erkrankter Militär nach “erfolgreicher” Behandlung “auch an Auslandseinsätzen teilnimmt”.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58822