Uranmunition: Grimme-Preisträger nach Film über Tabuthema unter „Berufsverbot“

Interview: Armin Siebert
14. September 2016

Der Regisseur und Grimme-Preiseträger Frieder Wagner hat viele große Dokumentationen für ARD und ZDF gedreht. Nach seinem Film „Deadly Dust – Todesstaub“ über die Auswirkungen von Uranmunition nach Einsätzen der Nato im Irak und in Jugoslawien bekam er keine Aufträge mehr. Was ist so gefährlich an dem Film, der bis heute nicht im Fernsehen lief?

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160914/312539610/frieder-wagner-deadly-dust-todesstaub.html

Obama in Flint: Lasst sie Blei trinken

Von Andre Damon
7. Mai 2016

Am Mittwoch erklärte US-Präsident Barack Obama den Einwohnern von Flint, Michigan, dass für ihre Kinder, die von dem verschmutzten Wasser aus dem Flint River vergiftet wurden und von denen viele möglicherweise lebenslange Schäden davontragen, „alles gut werden wird“.

http://www.wsws.org/de/articles/2016/05/07/pers-m07.html

Health Security

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) stellt Medizinische Task Force auf

Von German Foreign Policy
19. April 2016

In Kooperation mit der Bundeswehr stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine sogenannte Medizinische Task Force für Notstands- und Kriegssituationen im Inland auf. Die Sanitätstruppe soll “überörtliche Hilfeleistungen” bei einem “Massenanfall von Verletzten” erbringen – unter den Bedingungen einer weitgehend “zerstörten Infrastruktur”.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59348

Appelle der von Ebola betroffenen Länder und von Gesundheitsexperten stoßen bei Großmächten auf taube Ohren

Von Patrick Martin
21. Oktober 2014

Die politische und wirtschaftliche Elite der Welt, die Finanzaristokratie, die das globale kapitalistische System dominiert, wird nur Alibimaßnahmen ergreifen, um den Millionen Menschen zu helfen, denen durch die Ebola-Epidemie, die in Westafrika wütet, Krankheit und Tod drohen. Das wird deutlich aus ihrer gleichgültigen Reaktion auf Appelle von Ärzten, Pflegern und Entwicklungshelfern, die gegen die Epidemie kämpfen, und von den Regierungen der drei am stärksten betroffenen Länder Liberia, Sierra Leone und Guinea.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/10/21/ebol-o21.html

Bündnis: ALBA gegen Ebola

Lateinamerikanisches Staatenbündnis beschließt Maßnahmen gegen Epidemie in Afrika

Volker Hermsdorf/Havanna
21. Oktober 2014

Die Präsidenten und Gesundheitsminister von zwölf Ländern Lateinamerikas und der Karibik haben am Montag in Havanna auf einem außerordentlichen Gipfeltreffen der “Bolivarischen Allianz für die Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker” (ALBA-TCP) ein 23 Punkte umfassendes Handlungskonzept für Präventiv- und Hilfsmaßnahmen zur Eindämmung der Ebola-Verbreitung beschlossen.

https://www.jungewelt.de/ausland/alba-gegen-ebola

Ebola in Amerika

Von Andre Damon
17. Oktober 2014

Jede neue Entwicklung in dem Ebola-Ausbruch in den Vereinigten Staaten enthüllt nur noch deutlicher den inkompetenten, gleichgültigen und verantwortungslosen Charakter der offiziellen Reaktion Amerikas auf diesen nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation “fraglos schwersten akuten Gesundheitsnotfall in der modernen Geschichte”

http://www.wsws.org/de/articles/2014/10/17/pers-o17.html

SPENDENAUFRUF

Dringender Appell: Medizinische Hilfe für Gaza!

Durch die israelischen  Luftangriffe auf Gaza ist auch die medizinische Versorgung schwer getroffen und völlig überfordert, es fehlt an allem! Medikamente, Verbandsmaterial und medizinische Instrumente werden dringend benötigt.

Wir rufen alle friedliebenden Menschen auf, Medikamente, medizinisches Material sowie finanzielle Mittel zu spenden, damit den vielen Verletzten geholfen werden kann.  
Mit Ihrer Solidarität lindern Sie das Leiden der Menschen und retten Menschenleben!
Die unterzeichnenden Vereine sind als gemeinnützig anerkannt.

Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft (DPMG e.V.)
in Kooperation mit:
Soziale Hilfsorganisation Najdeh e.V.
Deutsch-Paläsinensischer Frauenverein e.V.
Europäische Allianz für die Unterstützung der palästinensischen Gefangenen

Spenden bitte an: Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft e.V.
c/o Dr. Khaled Hamad, Liegnitzerstr. 28, 53721 Siegburg
Spendenkonto DPMG:
Deutsche Postbank Dortmund
Konto Nr. 999511461
BLZ: 44010046

Oder:

IBAN:DE48 4401 0046 0999 511461
Swift-Code:PBNKDEFF

Kontakt: Dr. Khaled Hamad,  mobil: 0171-5411168