Das Hochwasser von Louisiana und das Versagen des amerikanischen Kapitalismus

Von Patrick Martin
18. August 2016

Das großflächige Hochwasser im südlichen US-Bundesstaat Louisiana, eine Folge der extremen Regenfälle vom Wochenende, zeigt dass die amerikanische Gesellschaft im Jahr 2016 genauso wenig auf eine umfassende Naturkatastrophe vorbereitet ist wie vor genau elf Jahren, als der Hurrikan Katrina in etwa auf dasselbe Gebiet auftraf.

http://www.wsws.org/de/articles/2016/08/18/pers-a18.html

Obama in Flint: Lasst sie Blei trinken

Von Andre Damon
7. Mai 2016

Am Mittwoch erklärte US-Präsident Barack Obama den Einwohnern von Flint, Michigan, dass für ihre Kinder, die von dem verschmutzten Wasser aus dem Flint River vergiftet wurden und von denen viele möglicherweise lebenslange Schäden davontragen, „alles gut werden wird“.

http://www.wsws.org/de/articles/2016/05/07/pers-m07.html

Klima: Europäer sind etwas gleicher als der Rest der Menschheit

Die EU verlangt von den Entwicklungsländern stärkere Beschränkungen, als sie für sich selbst bereit wäre zu akzeptieren

Von Wolfgang Pomrehn
9. März 2015

Der Europäische Rat, das heißt, die Regierungen der Mitgliedsländer haben sich am Freitag formal auf ein Klimaschutzziel für 2030 geeinigt. In der Vorwoche hatte die EU-Kommission bereits ein Strategiepapier (Docx-Datei) für die internationalen Klimaverhandlungen vorgelegt.

http://www.heise.de/tp/news/Klima-Europaeer-sind-etwas-gleicher-als-der-Rest-der-Menschheit-2570651.html

Dreckschleudern auf den Ozeanen. Warum dürfen Kreuzfahrt- und Handelsschiffe eigentlich immer noch soviel Gift absondern?

Von Susanne Aigner
11. Oktober 2014

Die Kreuzschifffahrt galt früher als Hobby einer reichen Minderheit. Heute sind Schiffsreisen im Massentourismus angekommen. Doch viele Passagiere wissen nicht, dass sie ihren Urlaub auf riesigen Dreckschleudern verbringen. Denn auf den meisten Schiffen wird Rückstandsöl verbrannt, das auf dem Land normalerweise als Sondermüll entsorgt werden muss.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42991/1.html

Vergessene Opfer

Abgereichertes Uran: An den Folgen der US-Angriffe 1991 und 2003 leiden die Iraker bis heute. Erhöhte Rate von Krebserkrankungen und Missbildungen bei Neugeborenen

Von Karin Leukefeld
24. September 2014

Die Leiterin des UN-Programms für humanitäre Hilfe, Valerie Amos, hat bei ihrem jüngsten Besuch im kurdisch geprägten Nordirak “Gewalt und Brutalität” beklagt. “Terroristische Organisationen” wüteten gegen die Zivilbevölkerung. Sie habe viele Familien in Flüchtlingslagern besucht, so Amos, und verspreche, alles zu tun, um den Menschen “Schutz, Zuflucht und grundlegenden Beistand zu leisten, darunter auch Schulbildung und gesundheitliche Versorgung”. Man werde sicherstellen, “daß die Iraker nicht vergessen werden”.

http://www.jungewelt.de/2014/09-24/040.php
http://www.jungewelt.de/2014/09-24/041.php

Envio-Prozess in Dortmund: Vertuschung im größten deutschen Giftmüllskandal geht weiter

Von Sybille Fuchs
20. Juni 2014

Der größte deutsche Giftmüllskandal seit Jahrzehnten, bei dem zahlreiche Arbeiter der Dortmunder Recycling-Firma Envio durch hohe Dosen des giftigen, krebserregenden Stoffes PCB verseucht wurden, sowie die kriminellen Machenschaften der Geschäftsleitung bleiben auch nach einem neuen Gerichtstermin am 5. Juni ungeklärt.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/06/20/envi-j20.html