Die Opfer des Kapitalismus: der Brand im Grenfell Tower und die Vergiftung von Flint

Von Jerry White
1. Juli 2017

Auf den ersten Blick hat die britische Hauptstadt London mit ihren 8,7 Millionen Einwohnern und der weltweit größten Konzentration von Milliardären nichts gemeinsam mit der verarmten Stadt Flint in Michigan, einem Symbol des amerikanischen „Rust Belt“, deren Einwohner seit mehr als drei Jahren mit der Bleivergiftung ihres Trinkwassers zu kämpfen haben.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/07/01/pero-j01.html

“Radioaktive Strahlung in Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten”

Die Folgen des Unglücks sind schlimmer, als bislang angenommen

Von Florian Rötzer
4. Februar 2017

Schon erstaunlich ist, dass Tepco, der wegen der hohen Kosten des Fukushima-Unglücks bereits faktisch verstaatlicht wurde, erst sechs Jahre nach der Kernschmelze in drei Reaktoren gemessen haben will, wie stark die radioaktive Strahlung in diesen ist. Die Medien sind aufgeschreckt. So titelte die Zeitung Asahi Shimbun gestern: “Radioaktive Strahlung in Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten.”

https://www.heise.de/tp/features/Radioaktive-Strahlung-in-Fukushima-Reaktor-koennte-einen-Menschen-in-einer-Minute-toeten-3617725.html

Trump brüskiert australischen Premierminister

Von Mike Head
4. Februar 2017

Am letzten Wochenende soll US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge während eines Telefonats mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull ausfällig geworden sein und dann unvermittelt aufgelegt haben. Dieser Vorfall wurde offenbar bewusst von den höchsten Kreisen des Weißen Hauses publik gemacht.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/02/04/call-f04.html